Zahn-Philosophie rund um deine Zähne

Im Rahmen unserer Zahnphilosophie-Blog-Serie haben wir dir bereits im März die bekanntesten Zahn-Redewendungen vorgestellt. In unserem heutigen Blogbeitrag erklären wir dir, was es mit den Redewendungen und Metaphern „Bis an die Zähne bewaffnet“, „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, „Jemanden den Zahn ziehen“ sowie „Nur für den hohlen Zahn“ auf sich hat.

 

Redewendungen rund um deine Zähne

Sicherlich hast auch du schon einmal eine der nachfolgenden Redewendungen im täglichen Sprachgebrauch verwendet oder gehört:

 

  • Bis an die Zähne bewaffnet
  • Auge um Auge, Zahn um Zahn
  • Jemanden den Zahn ziehen
  • Nur für den hohlen Zahn

 

Zahn-Redewendung 6: Bis an die Zähne bewaffnet

Bedeutung: Jemand ist mit vielen Waffen ausgestattet

Als Sinnbild der oberen Körperpartie gelten nicht nur Haare, sondern auch Zähne. Bis an die Zähne steht sinnbildlich also für den gesamten Körper. Bis an die Zähne bewaffnet bezeichnet im Ganzen also einen Menschen, der am ganzen Körper mit Waffen ausgestattet ist.

 

Heutzutage wird diese Redewendung nicht mehr nur für Bewaffnung im Sinne von echten Schusswaffen verwendet, sondern auch auf intellektueller oder handwerklicher Ebene.

 

Zahn-Redewendung 7: Auge um Auge – Zahn um Zahn

Bedeutung: Gleiches mit Gleichem vergelten (Bibel)

Die Redewendung: „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ steht dafür, dass man jemanden immer so behandeln soll, wie er einen selbst behandelt. Gleiches soll also immer mit Gleichem vergolten werden. Dieses Sprichwort ist im deutschen Sprachgebrauch eher negativ behaftet als positiv und häufig steht diese Redewendung im Zusammenhang mit Rache oder Vergeltung. Dabei übersehen viele Menschen, dass sich auch im positiven Sinne Gleiches mit Gleichem vergelten lässt.

 

Seinen eigentlichen Ursprung hat diese Redewendung in der Bibel. In einer langen Aufzählung schadensregulierender Regeln, die bei Streit anzuwenden sind, gibt Mose dem Volk Folgendes mit auf den Weg: "Ist weiterer Schaden entstanden, dann musst du geben: Leben für Leben, Auge für Auge, Zahn für Zahn, Hand für Hand, Fuß für Fuß, Brandmal für Brandmal, Wunde für Wunde, Strieme für Strieme…" (2. Buch Mose 21,24)

 

Zwar klingen diese Regeln in der heutigen Zeit nach Rache und Vergeltung, gaben früher aber ein Stück Sicherheit. Diese Regeln begrenzen das Ausmaß der Vergeltung lediglich auf eine Person. Die Familie bleibt immer außen vor.

 

Zahn-Redewendung 8: Jemanden den Zahn ziehen

Bedeutung: Jemanden von einer schlechten Idee abringen

Wenn man jemanden einen Zahn zieht, dann möchte man ihn von einer schlechten Idee oder Vorstellung abbringen. Diese umgangssprachlich doch sehr häufig verwendete Redensart vergleicht eine real wirkende Vorstellung mit einem fest verwachsenen Zahn, dessen Entfernung mit unglaublich viel Schmerz verbunden wäre. Menschen von einer Idee oder Vorstellung abzubringen bereitet ebenso häufig mentalen Schmerz.

 

Zahn-Redewendung 9: Nur für den hohlen Zahn

Bedeutung: Zu wenig Essen/ Zu kleine Mahlzeit!

Sicherlich hast auch du schon einmal die Redewendung „Für den hohlen Zahn“ vernommen. Mehr salopp verwendet, steht diese Redewendung für wenig Essen. Eine kleine Portion wird nach dem Verzehr zwar den hohlen Zahn füllen, jedoch nicht den Magen.

 

Um dem besagten hohlen Zahn vorzubeugen, empfehlen wir dir tägliches Zähne putzen mit unserer emmi®-dent Ultraschallzahnbürste. Verräterische Ablagerungen und Plaques kannst du übrigens mit unseren Mira-Dent 2-Ton-Zahnfärbetabletten aufspüren.

 

 

 

 

 

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